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Aktuelles - Kurt Tucholsky Schule Flensburg

1. Wassersporttag der 10. Klassen der KTS Stand: 2017-11-16 06:14:18

„Wer in kaltes Wasser springt, taucht ein in ein Meer voller Möglichkeiten“, lautet eine alte Seemannsweisheit. 408 Kilometer misst die schleswig-holsteinische Ostseeküste und bietet damit – wortwörtlich - ein Meer voller Möglichkeiten. Zeit diese regionale Einzigartigkeit zu nutzen. Ohne Frage, die Ausübung eines Wassersports an unserer Küste ist oftmals mit organisatorischem und materiellem Aufwand verbunden und wer hat schon beispielsweise ein Windsurfschulungsrigg oder einen Optimisten-Segler Zuhause bzw. im Hafen liegen. Die Fachschaft Sport wollte diesem Umstand Abhilfe schaffen und den Schülern des 10. Jahrgangs ein Sportereignis der besonderen Art bieten.

Die Auswahlmöglichkeiten des 1. Wassersporttags an der KTS waren vielfältig. Knapp 100 Schüler konnten sich für eines der sechs Wassersportangebote entscheiden. Zur Auswahl standen Wasserski, Kanu, Windsurfen, Stand up Paddling, Rettungsschwimmen und Segeln. Die einzelnen Angebote wurden speziell auf unsere Schüler zugeschnitten und entweder von externen Fachleuten vor Ort oder durch ausgebildete bzw. lizenzierte Lehrkräfte unserer Gemeinschaftsschule angeleitet. Anfang September wurde somit dann ein ganzer Vormittag dem Wassersport verschrieben. Wetterkunde, Sicherheitsaspekte im und auf dem Wasser, Riggspiele, Surfbrennball und Knotenwerkstatt waren nur einige inhaltliche Programmpunkte der unterschiedlichen Sportarten zu Wasser. Dabei stand immer wieder die Selbständigkeit und das Ausprobieren durch die Schüler im Vordergrund. Den Schülern sollte das breite Feld der Möglichkeiten dieser Sportarten - im Einklang von Natur und Spaß - vermittelt werden. Die motivierte Beteiligung und das positive Feedback seitens der Schüler und Kursleiter lassen auf den 2. Wassersporttag im Sommer 2018 hoffen.

Museumsprojekt mit der ehemaligen 12K Stand: 2017-10-12 15:27:17

Im Frühjahr bekam ich mit meiner Klasse 12K vom Museum das Angebot, bei der nächsten Ausstellung 'Glaube, Orte, Kunst' den 'inklusiven Raum' (für Blinde) mit zu gestalten. Natürlich waren meine Schülerinnen 'Feuer und Flamme'.

Bei den mittelalterlichen Heiligenfiguren in der Ausstellung geht es natürlich um Werte. Und so taucht natürlich die Frage auf: welche Werte sind uns heute wichtig? Zwei Werte, die uns gerade heutzutage sehr wichtig sind und zugleich auch sehr umfassend: Zivilcourage und Empathie. Für jeden dieser Werte wurde eine Plastik erstellt, unschwer zu erkennen, welche was ist. Die Zivilcourage zeigt ihre Entschlusskraft, zeigt auf Missstände und wehrt Dinge ab. Die Dreiecksformen im Inneren zeigen Mut und Durchsetzungsfähigkeit. Dazwischen ist auch Watte, die das Mitgefühl darstellt, was man bei Zivilcourage natürlich auch braucht. Im Kopf ist Draht und ein Kreuz, was dafür steht, wofür die Person sich einsetzt.

Die Empathie hat den Kopf geneigt, beschützt (auch mit verdoppelter Hand) und fängt auf. Im Inneren ist roter Pannesamt. Man kann von hinten, wie bei der anderen Figur auch, in die Arme hinein fassen. Zwischen weißem Körper und Pannesamt ist eine Lichterkette, so dass der Körper auch leuchtet.

Es sollte auch ein begehbarer Raum aus Leinwänden entstehen, in dem man mit verbundenen Augen Erfahrungen macht, indem man sich auf die Sinne Hören und Riechen konzentriert.

Für die Leinwände wurden zuerst Bildideen gesammelt, kleine Entwürfe erstellt, dann in Originalgröße vorgemalt. Der Entwurf musste gut sein, d. h. es wurde so lange probiert, bis der Entwurf perfekt war, denn auf der Leinwand musste dann jeder Pinselstrich sitzen. Der Raum war voll, wir arbeiteten in zwei Räumen, um Platz für alle Materialien zu haben.

Es wurde beurteilt, ob die verschiedenen Motive inhaltlich und gestalterisch zusammenpassen.

Dann wurde noch die Farbe auf einem kleinen Stück Leinwand ausprobiert, bevor es an das Original auf der großen Leinwand ging - ein spannender Moment mit Herzklopfen. Wenn es dann fertig ist, sieht es einfach gut und gekonnt aus, die Arbeit, die dahinter steckt, vermutet niemand.

Auf den Leinwänden sind unterschiedliche Dinge gemalt bzw. ausgespart und der Umriss dargestellt: das Kreuz, das auch weiter auf den Menschen scheint, der sich von seinen Ketten befreit, die Friedenstaube, das Paar, das geteilte Meer, der Mensch, auf den ganz viel einstürzt (Zeitungsfetzen, Namen von Zeitungen schwarz, Katastrophen rot, Gutes weiß) und ein modernes gotisches Kirchenfenster.

Dann wurden die großen Objekte zum Museum transportiert.

Die Weiterarbeit dort wurde von den Museumsmitarbeitern übernommen. Als dann alles fertig in der Ausstellung stand, waren wir alle stolz und froh, dass es so gut geklappt hat.

Nicht zu vergessen: von einer Gruppe der Klasse wurde ein Kurzfilm zum Thema 'Verhüllung' gedreht. Diese sehr gelungene Arbeit entstand in Zusammenarbeit mit Stela Korljan, der ehemaligen Choreografin des Theaters und dem offenen Kanal. Damit der Film auch für Blinde interessant ist, wird das Geschehen zu den Szenen eingesprochen. Der Film wird auch im inklusiven Raum in der Ausstellung gezeigt.

Bei der Ausstellungseröffnung war es interessant und schön zu sehen, wie blinde Menschen in dem Raum begeistert auf die Arbeiten reagierten, die hier angefasst werden dürfen, was sonst bei einer Ausstellung nicht erlaubt ist.

Die Ausstellung ist noch bis Ende Oktober im Flensburger Museum auf dem Museumsberg zu sehen.

Elke Wolny

Ein tolles Projekt Stand: 2017-10-03 13:28:17

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Ein tolles Projekt Stand: 2017-10-03 13:22:51

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Europa macht Schule Stand: 2017-10-03 13:00:35

Ein tolles Projekt Stand: 2017-09-13 13:11:53

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Ein tolles Projekt Stand: 2017-09-13 13:05:34

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Bronze und Silber für die KTS Stand: 2017-07-23 12:51:23

Linus Balzer, Sven Scheiermann, Nils Seynsche, Niklas Müller, Niklas Hackbarth, Finn Böckmann, Steffen Ovens, Luca Krüger

Bronze

Beim Staffeltag der Schulen belegten drei der sechs Teams der KTS einen Platz auf dem Podium:
Die Mädchen der Klassen 7 bis 9 gewannen überraschend Silber, nachdem sie blitzsaubere Wechsel und schnelle Sprints zeigten.

Die Oberstufenstaffeln gewannen jeweils die Bronzemedaille. Mit Kampfgeist und souveränen Wechseln (zumindest im Finale) konnten sie punkten.

Lena Nissen, Sarah Kocks, Lara Giesenhagen, Kerstin Koch, Lea Schönamsgruber, Sophia Skiera, Laureen Dettki, Linda Howorka, Joke Jacobsen

Ein tolles Projekt Stand: 2017-07-23 09:31:55

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Letzte Änderung: 2013-06-23 12:01    © 2012 HPS     Kontakt  Webmaster openSUSE.org